Nutzung beobachten
Rechnungen, Lastgänge, Betriebszeiten und Gespräche mit Teams zeigen, wie der Standort tatsächlich arbeitet.
EVRA analysiert die Energienutzung, um verschiebbare Prozesse zu erkennen, den Eigenverbrauch zu erhöhen und Anlagen bedarfsgerecht zu dimensionieren.
Ein Ansatz auf Basis der veröffentlichten TELED-Prinzipien von NeoLoco: Arbeitsorganisation und Ressourcenverfügbarkeit aufeinander abstimmen.
Audit vorbereiten ↗Rechnungen, Lastgänge, Betriebszeiten und Gespräche mit Teams zeigen, wie der Standort tatsächlich arbeitet.
Wesentliche Aufgaben, kontinuierliche Anforderungen und zeitlich verschiebbare Abläufe unterscheiden.
Lastverschiebung, Steuerung, Solarerzeugung oder Speicher anhand der betrieblichen Anforderungen prüfen.
Maßnahmen priorisieren, Verantwortlichkeiten festlegen und Daten für die Erfolgskontrolle definieren.
Für den Start: Adresse, Rechnungen, verfügbare Stundenverbräuche, Betriebszeiten und Liste energieintensiver Anlagen.
Das EVRA-Angebot ist ein operatives Audit der Energienutzung. Umfang und Ergebnisse werden vor Beginn vereinbart. Für ein gesetzlich vorgeschriebenes Audit ist eine gesonderte Leistungsdefinition erforderlich.
Ja. Das Audit beginnt bei Bedarf und Arbeitsorganisation. Planungs- oder Steuerungsmassnahmen können vor jeder Investitionsentscheidung erkannt werden.
Das hängt vom Standort ab, etwa Ladevorgänge, Warmwasserbereitung sowie bestimmte Trocknungs- oder Vorbereitungsprozesse. Sicherheit, Qualität und Serviceanforderungen setzen die Grenzen.
Einsparungen werden nach der Standortanalyse geschätzt. Wir vergleichen Szenarien mit einer Ausgangsbasis und dokumentieren Kosten, Annahmen und Betriebsbedingungen.
TELED steht für den französischen Ausdruck „Tâches Essentielles Lorsque l’Essentiel est Disponible“. Die Methode stammt von NeoLoco. Die untenstehenden Quellen erläutern den Ansatz der Urheber.
TELED-Ansatz verstehen →